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Wohnen & Style
Smow

Waidmarkt 11
50676 Köln

Tel. (0221) 9 33 80 60
Mo-Fr 10 – 18 Uhr
Sa 10 – 16 Uhr

 

Flexibel leben

 

Flexibilität ist das Zauberwort des modernen Lebens. Ein Anspruch, der sich nicht nur im Business stellt, sondern auch unseren Lifestyle prägt. Logische Konsequenz: Auch im Office- wie im Wohnbereich sind variabel gestaltbare, »intelligente« Möbelsysteme gefragt.

Der Klassiker schlechthin: USM Haller. Das bereits 1963 entworfene System mit der charakteristischen, sachlich-coolen Metall-Optik
lässt sich durch seine beständig erweiterten Module bedarfsgerecht an Wohn- und Arbeitssituationen sowie -abläufe anpassen. Reduziert aufs Maximum kann es als Einzelmöbel aber genauso als ultramoderner Kontrapunkt fungieren.

Im Gegensatz dazu erscheint das FNP von Nils Holger Moormann wärmer und lichter. Nomen est omen lässt sich das Regalsystem dem persönlichen »Flächennutzungsplan« entsprechend in Höhe und Aufteilung modifizieren. Dabei verströmen gerade die MDF- beziehungsweise FU-Böden und -Seiten durch den Verbund mit unauffälligen Aluminium-Schienen eine natürliche Leichtigkeit – die auch einem Aktenschrank Lebendigkeit verleiht. »So schaffen diese ›intelligenten‹ Möbelsysteme einen variablen Rahmen«, ergänzen Anett Ahelfeld und Guido Eichel, »in dem sich mit ›mobilen‹ Möbeln immer wieder neue Lieblingsplätzchen finden.« Die Tischleuchte »Pantella portable«, der tragbare Hocker »Carry on« von Offecct oder die leichten Sekretäre der Müller Möbelwerkstätten als i-Tüpfelchen des flexiblen Lebens.

Lebendige Statements

 

»Sustainabilty, Nachhaltigkeit, ist für eine Firma à la Vitra von jeher keine Verpflichtung, sondern vielmehr eine Tugend. In der Denke von Designern wie Charles und Ray Eames hatten Langlebigkeit und Qualität der Produkte wie ihrer Rohstoffe sowie die Zeitlosigkeit ihrer Entwürfe schon immer oberste Priorität«, verweisen Anett Ahelfeld und Guido Eichel auf den umfassenden Grundgedanken der Vorreiter im Möbeldesign. »Und das betrifft selbstredend auch die unverklebten, sortenrein trennbar verarbeiteten Materialien, so dass – im unwahrscheinlichen Falle – eine nahtlose Rückführung in den Rohstoffkreislauf möglich wäre.«

 

Cradle to cradle, von der Wiege bis zur Wiege, nennt sich das entsprechende Gütesiegel im Möbeldesign, mit dem auch USM Haller ausgezeichnet wurde. Dabei geht es nicht um konventionelles Recycling, sondern darum, die Rohstoffqualität in einem umweltverträglichen Prozess zu erhalten. Mal ganz davon abgesehen davon, dass das Metallbausystem so variabel ist, dass es sich jederzeit den eigenen Bedürfnissen in den unterschiedlichsten Wohnräumen entsprechend umgestalten und erweitern lässt.

 

Und das entspricht genau dem Ansatz, den (smow)Köln von Anfang an pflegt: Lebens(raum)konzepte, die in ihrer Funktionalität wie in ihrer Ästhetik passgenau für den einzelnen Kunden entwickelt und umgesetzt werden: maßgeschneidert und dennoch flexibel, entwicklungsfähig – eben ganz einfach lebendig …

 

 

 

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