All you need is Love

Bühne frei für das Lebensart Hochzeitsspecial 2018! Mara und Flo wollen heiraten. Sie kennen und lieben sich seit fünf Jahren und für beide ist klar, dass sie den nächsten Schritt tun wollen. Im letzten Urlaub auf Bali hat Flo seiner Mara einen Antrag gemacht, ganz romantisch am Strand unter den Sternen. Flo ist kein Freund vieler Worte, er hat Mara einfach den Kopfhörer aufgesetzt und ihr ganz leise »Marry you« von Bruno Mars aufs Ohr gespielt. Dann hat er das kleine Kästchen aus seinen Shorts gefischt, das er schon so viele Tage erfolgreich vor Mara versteckt hatte, und einfach nur den Deckel aufgeklappt. Das Funkeln der Sterne und das Funkeln des Diamanten wurden noch getoppt von dem Strahlen in Maras Augen. Super Flo, alles richtig gemacht!

Wieder daheim gehen Flo und Mara sofort an die Planung. Doch wie fängt man so ein großes und einmaliges Projekt an? Mara möchte ein großes und rauschendes Fest mit der ganzen Familie und allen Freunden. Flo wäre eine kleine und intime Feier lieber. Nur bei einem sind sie sich von Anfang an einig: Viel Musik muss sein!

 

Wir vertrauen voll und ganz auf Maras und Flos guten Geschmack. Und auf die Accessoires, die unsere Stadt zu bieten hat: hochwertige Konfektion, kreative Goldschmiede, ausgesuchte Locations und viel romantische Musik!

 

»Nice day for a white wedding«

Wenn das so einfach wäre. Zu dem großen Tag gehören nicht nur jede Menge Herzflattern und Romantik, sondern ebenso viel Planung. Rolls Royce oder Fahrradrikscha, 5-Gänge-Menü oder Barbecue, Rosen oder Gänseblümchen? Wenn die Realität irgendwo dazwischen liegen soll, begibt man sich am besten in die sicheren Hände einer professionellen Hochzeitsplanerin.

Jana Sander von Herzenswerk geht mit viel Erfahrung und Herzblut an die Planung. Besonders wichtig für ihre Arbeit ist das intensive Beratungsgespräch mit dem Brautpaar. »Nur durch ausführliche Gespräche finden wir gemeinsam heraus, was das das Brautpaar wirklich will, damit der Tag für sie rundum sorglos und erlebnisreich wird.«

 

»Unser Tag«

Am Anfang von allem steht die Frage nach dem Wo und dem Wie. Feiern wir groß oder im kleinen Kreis, elegant und schick oder rustikal und außergewöhnlich? Es muss ein Ort gefunden werden, der voll und ganz den Ansprüchen des Brautpaares genügt. An dem alle den Tag genießen und ausgelassen feiern können.

Nach langem Abwägen unterschiedlicher Locations haben sich die beiden für Balloni im Szeneviertel Ehrenfeld entschieden. Hier gibt es nicht nur zwei super Veranstaltungslocations, sondern auch gleich noch die passenden Hochzeitsdekorationen für Tische und Raum: Kerzen, Teelichter, Servietten, Bänder, Hochzeitsfiguren, Girlanden, Pompoms, Tischkarten, Gastgeschenke und vieles mehr. Hat sich das Paar zwischen der Halle mit 500 Quadratmetern und dem Saal mit 140 Quadratmetern entschieden, muss es eigentlich nur noch die Stilrichtung vorgeben. Wie soll die Deko werden: romantisch, puristisch, cool? Den Rest übernimmt das Dekoteam mit stilsicherem Griff und verwandelt den gewählten Raum im Handumdrehen in die optimale Partyzone. Und das alles super zentral gelegen am Bahnhof Ehrenfeld und mehreren U-Bahn-Linien – so kommen alle Gäste problemlos nach Hause!

 

»Ein schneeweißes Brautkleid«

Weiß ist noch immer die Farbe der Braut – in allen Schattierungen. Ob in Nude, Creme oder Off-White, mit Schleier, Schleppe oder Schößchen, das Kleid zu finden ist oft eine große Herausforderung. Umwerfend aussehen und sich trotzdem wohlfühlen – ein Spagat, der die Braut und ihre besten Freundinnen oft von einem Geschäft ins andere treibt auf der Suche nach dem perfekten Outfit. Köln bietet eine große Auswahl für den schönsten Tag – jeden Stil, jede Preisklasse, jede Zutat: Kleider, Schleier, Hüte, Taschen, Schuhe, Blumenkränze, Schärpen.

Eine nicht alltägliche Adresse ist Vannilla. Designerin Annemie Herentrey ist Profi, wenn es um die Beratung von Bräuten geht. Seit über 25 Jahren schneidert sie zusammen mit ihrem Team lebendige und zarte Hochzeitskleider. Sie wählt aus einer Vielfalt edelster Stoffe und ausgefallen Schnitten, nutzt spannende Materialkombinationen und erfindet liebevolle Details, um der Braut nicht nur ein Unikat zu zaubern, sondern auch einen Kokon, in dem sie den Tag ihrer Hochzeit als die feiert, die sie sein möchte: eine wunderschöne Frau. Ob am Standesamt oder in der Kirche: Kleider aus dem Vannilla-Atelier strahlen die Liebe aus, mit der sie gemacht sind, und was braucht man mehr für eine Hochzeit?!

Brautschuhe aus London, Brautkleider aus New York, Barcelona oder Mailand: Das alles kann die Braut in spe bei der Herzbraut erstehen. Die Bridal Concept Boutique öffnet die Türen zu den Sehnsüchten der Frauen. Hier ist der Name Programm. Gemeinsam mit den besten Freundinnen kann die Braut bei einem Privattermin das Traumkleid ihrer Wahl finden. Vielleicht entscheidet sie sich wie unsere Braut für ein Modell der jungen amerikanischen Designerin Hayley Paige. Ihre Kollektion trifft den jugendlichen Charme der Braut und verfügt über außergewöhnliche Details, die die weibliche Schönheit gekonnt in Szene setzen. Hayley Paige gibt es in Deutschland exklusiv bei der Herzbraut.

 

»Ganz in Weiß mit einem Blumenstrauß«

Das Tüpfelchen auf dem I des Braut-Outfits. Mit ihren Lieblingsblumen in der Hand schreitet sie auf ihn zu. Zu schade, das gute Stück nach altem Brauch über die Schulter zu werfen, um die nächste Braut auszuwählen? Keine Sorge, die glückliche Fängerin wird den Strauß bestimmt genauso wertschätzen wie die Braut selbst. Und nicht vergessen: Zum Floristen ein Stück Stoff des Brautkleides mitnehmen, denn vor diesem Hintergrund muss das Bouquet ja schließlich am besten wirken.

Bei Floristik Rosenrot schaffen Birgit Bungard und ihr Team florale Wunderwerke. Der Tipp der Floristin: »Besonders angesagt in dieser Hochzeitssaison sind kleine kompakte Sträuße in pastelligen Tönen ohne viel Grün. Hier sollen die Farben der Blumen für sich sprechen.«

 

»Put a Ring on it«

Das wichtigste Symbol für eine Trauung zwischen zwei Menschen ist nach wie vor ein Ring – und das schon seit Jahrtausenden. Meist waren es in früheren Zeiten nur die Frauen, die den Ring trugen. Zwei gleiche Trauringe wählen die Brautpaare erst seit dem 16. Jahrhundert. Damit bekam der Ring seine romantische Bedeutung als Zeichen der wechselseitigen Verbundenheit.

In der Antike wurden Trauringe zum Teil aus Eisen gefertigt. Sie standen für Bescheidenheit, Sparsamkeit und Treue. Doch es gab auch damals schon luxuriösere Varianten des Eherings, beispielsweise aus Bronze, Silber oder Gold. Heute sind Eheringe meist aus Weißgold, Gold oder Platin. Letzteres Edelmetall gilt als besonders beständig.

Das sieht Bettina Münch, Mitinhaberin von Schmuck + Form Köln, ebenso. Sie empfiehlt ein Paar Trauringe aus der Schmuckmanufaktur Henrich & Denzel vom Bodensee. »Die Ringe bieten die perfekte Symbiose aus dem schönsten Material – Platin – mit feinen Steinen in einer zeitlosen, aber trotzdem zeitgemäßen Gestaltung.«

 

»Reich mir die Hand«

Die linke Hand war schon in der Antike die Hand, an der der Ehering getragen wurde. Im 17. Jahrhundert entstand dafür eine romantische Erklärung: Es wurde angenommen, dass es eine direkte Verbindung von einer Ader im Ringfinger zum Herzen gibt. Deshalb galt der Ringfinger der linken Hand als Liebesfinger.

In Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich und den USA wird der Ehering noch immer am linken Ringfinger getragen. In Deutschland und Österreich trägt das Hochzeitspaar den Ehering dagegen meist am rechten Ringfinger.

 

»Marry you«

Der Verlobungsring, wie wir ihn heute kennen, hat viele Vorläufer: Die Römer ließen ihre Braut nur in der Öffentlichkeit den goldenen Ring tragen, während sie bei der Hausarbeit einen Ring aus Eisen tragen musste. Die tatsächliche Geschichte der Verlobungsringe entstand 1215, als Papst Innozenz III die Wartezeit zwischen dem Eheversprechen und der tatsächlichen Eheschließung einführte. Die Ringe wurden in dieser Zeit zum Symbol der Hingabe des Paares zueinander. Heute steht der Diamant als der Härteste aller Edelsteine für die Beständigkeit der Liebe und des gegenseitigen Versprechens.

Marcus Götten fertigt seine Schmuckstücke im Herzen der Stadt am Brüsseler Platz. Er hat ein Faible für Steine in kräftigen Farben, eine von klassisch bis verspielt reichende Formensprache und immer die Liebe zum Detail. Für den Verlobungsring bevorzugt er die schlicht-zeitlose Variante mit einem schönen Diamanten in 585er Weißgold. »Diese zarte und reduzierte Form des Ringes ist momentan sehr im Trend. Der Solitär steht im Vordergrund ohne viel Drumherum und bietet so sehr gute Kombinationsmöglichkeiten mit dem zukünftigen Ehering.«

 

»Perfect«

Nicht nur sein Herz verschenkt man bei der Hochzeit. Ja, den Ring steckt man sich auch an den Finger. Aber oft wollen Braut und Bräutigam sich auch noch ein unvergessliches Geschenk überreichen, das über den Tag hinaus ein Symbol für ihre Liebe ist. Was passt da besser als ein Schmuckstück?

Das Traditionsunternehmen Juwelier Berghoff steht nicht nur für zeitlosen Schmuck, sondern auch für eine große Auswahl an Uhren, von mechanischen Meisterwerken feinster Uhrmacherkunst bis hin zu hochtechnisierten Zeitmessern. Rainer Berghoff empfiehlt für den Bräutigam eine Uhr, die auf Eleganz und Bescheidenheit setzt. Und die mit ihrem klassischen Design eine perfekte Ergänzung zu jeder Garderobe darstellt. »Die Uhr soll sein wie eine gute Ehe: klassisch und langlebig!«

 

Stefanie Spiegel lässt Formen und Materialien sprechen. In ihrem Atelier in Köln-Braunsfeld entwirft sie Schmuckstücke in einer unverwechselbaren Handschrift. Ihre Empfehlung für den Bräutigam: »Die meisten Männer lieben zeitlosen Schmuck. Schenken Sie ihm ein Stück, das er lange trägt und an dem er genauso lange Freude hat.«

 

Der Goldschmied Christian Heyden aus der Goldschmiede Litharion arbeitet besonders gerne mit seltenen und edlen Farbsteinen. Das Dekolleté unserer Braut schmückt er mit einem Collier aus Aquamarinen, Turmalinen und 750er Gelbgold. »Ein leichtes, zartes Schmuckstück, das seine besondere Präsenz in Verbindung mit dem Brautkleid noch unterstreicht.«

 

Die Lebensart-Hochzeits-Playlist

All you need is love – The Beatles

White Wedding – Billy Idol

Unser Tag – Helene Fischer

Ein schneeweißes Brautkleid – Hansi Hinterseer

Ganz in Weiß – Roy Black

Put a ring on it – Beyoncé

Reich mir die Hand, mein Leben – Mozart/Don Giovanni

Marry you – Bruno Mars

Perfect – Ed Sheeran

 

Happy End

»Wer suchet, der findet«. Mit Wir 2 Partnertreff geht der lang gehegte Wunsch, den Richtigen oder die Richtige zu finden, in Erfüllung. Simone Janssen und ihr Team suchen und finden für uns die fehlende Hälfte zum Glück. Vertraulich, seriös, mit Herz. Denn erfolgreiche Partnersuche braucht Erfahrung und Leidenschaft für unser Happy End. Wir 2 ist da ein echter Volltreffer. Wir 2 Partnertreff